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Nomaka: Design aus der Schweiz, Material aus Japan und Europa

Nomaka, gegründet 2024, entwirft in der Schweiz Jacken und Parkas für Stadt und anspruchsvolles Gelände – mit Materialien aus Japan und Europa.

Eine Jacke und ein Parka von Nomaka vor neutralem Hintergrund, so wie die Marke sie zeigt.
Foto: Nomaka

Nomaka wurde 2024 in der Schweiz gegründet. Eine junge Marke also, die von Anfang an eine klare Idee verfolgt: Outdoor-Kleidung entwerfen, die Schweizer Ingenieurskunst mit Materialien aus Japan und Europa verbindet. Die Marke selbst spricht davon, eine Tradition neu zu denken – jene der Outdoor-Bekleidung, die schützen soll, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Eine Idee, entstanden 2024

Hinter Nomaka steckt eine bewusste Design-Entscheidung: die Schweiz als Ort des Produktdenkens, auch wenn die Fertigung anderswo erfolgt – in einer Fabrik, die nach ethischen Standards ausgewählt wurde. Die Marke bekennt sich zu dieser Kombination aus Schweizer Know-how und im Ausland beschafften Materialien, statt alles in einem einzigen Land zu verankern. Das ist eine klare Positionierung schon bei der ersten Kollektion, ohne Umschweife oder vage Versprechen: Entwurf hier, Fertigung dort, wo die Produktionsethik als solide beurteilt wurde.

Eine Jacke und ein Parka von Nomaka vor neutralem Hintergrund, so wie die Marke sie zeigt – Ansicht 2
Foto: Nomaka

Jacken und Parkas, für die Stadt und darüber hinaus

Das Sortiment von Nomaka konzentriert sich auf zwei Kernstücke: die Jacke und den Parka. Kein breit gefächertes Angebot, sondern eine Fokussierung auf Outdoor-Silhouetten, die laut Marke schützend sein sollen, ohne einzuengen. Die Idee dahinter: ein Kleidungsstück, das sich sowohl im städtischen Alltag als auch in anspruchsvollerem Gelände bewährt, ohne dass man zwischen den beiden Kontexten die Garderobe wechseln müsste. Nomaka spricht von Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit als Gestaltungsprinzipien – das setzt Stücke voraus, die für mehrere Situationen konzipiert sind, statt für einen einzigen, festgelegten Zweck.

Diese Logik der Vielseitigkeit findet sich auch darin, wie die Marke ihre eigene Mission darstellt: Kleidung, die für zahlreiche Umgebungen gedacht ist und die Zeit überdauern soll, statt einer Saison zu folgen. Langlebigkeit wird ausdrücklich als Gestaltungsziel genannt, was Nomaka in die Nähe eines Ansatzes rückt, bei dem das Stück auch lange nach dem Kauf noch relevant bleiben soll, statt rasch ersetzt zu werden.

Eine Jacke und ein Parka von Nomaka vor neutralem Hintergrund, so wie die Marke sie zeigt – Ansicht 3
Foto: Nomaka

Materialien von anderswo, mit Anspruch zusammengeführt

Was den Auftritt von Nomaka auszeichnet, ist diese doppelte Herkunft der Materialien: Japan und Europa. Die Marke verankert diese Wahl als Grundpfeiler ihrer Identität und verbindet sie mit der Schweizer Ingenieurskunst im Design. Konkret bedeutet das: Die Überlegungen zu Form, Schutz und Einsatz erfolgen in der Schweiz, während die Materialien selbst aus japanischen und europäischen Lieferketten stammen, die für ihre technische Anspruchshaltung im Bereich Outdoor-Bekleidung bekannt sind.

Die Fertigung wiederum wird einer Fabrik anvertraut, die nicht zufällig gewählt wurde, sondern nach ethischen Kriterien. Nomaka nennt Handwerk, Ethik und die Achtung der Produktionsgemeinschaft als Bedingungen dieser Wahl. Für die Person, die die Jacke oder den Parka trägt, bedeutet dies, dass das fertige Produkt aus einer mehrstufig gedachten Kette entsteht: Schweizer Design, internationale Materialien, eine Produktion, die durch von der Marke beanspruchte ethische Standards begleitet wird.

Eine Jacke und ein Parka von Nomaka vor neutralem Hintergrund, so wie die Marke sie zeigt – Ansicht 4
Foto: Nomaka

Wofür die Marke steht

Nomaka positioniert sich als Spezialistin für Outdoor-Bekleidung, die in der Schweiz entworfen wird, mit dem erklärten Ziel, eine Tradition neu zu denken, statt sie bloss zu wiederholen. Sie erklärt, einen Produktionspartner zu wählen, der auf Handwerk, Ethik und der Achtung seiner Gemeinschaft beruht – ein Zeichen dafür, dass Produktqualität und Herstellungsweise für die Marke nicht getrennt betrachtet werden.

Die Marke betont zudem, dass ihre Kleidungsstücke schützend seien, ohne einzuengen – eine Formel, die ihr Ziel eines Gleichgewichts zwischen technischer Leistung und Tragekomfort zusammenfasst. Schliesslich beansprucht Nomaka ein Design, das auf Vielseitigkeit, Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit ausgerichtet ist – drei Eigenschaften, die dafür sorgen sollen, dass das Stück von Dauer ist statt vom Moment geprägt. Dies sind Selbstverpflichtungen der Marke.

Schweizer Design, Material von anderswo

Nomaka ist eine Schweizer Marke, in der Schweiz konzipiert, mit einer klar formulierten Absicht: Schweizer Design, Material von anderswo, und eine Produktion, die ebenso nach Werten wie nach Technik ausgewählt wurde.

Warum wir sie mögen

Uns gefällt diese Art, ein Schweizer Design zu beanspruchen, ohne sich dem Know-how anderswo zu verschliessen – mit Materialien aus Japan und Europa. Uns gefällt auch der erklärte Anspruch: Stücke, die dafür gemacht sind, lange zu halten, sich anzupassen und sowohl die Stadt als auch anspruchsvolleres Gelände zu begleiten.

Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.

Entdeckt bei Nomaka

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Veröffentlicht am 25.09.2026