Aeroband: Wie aus einem zweijährigen PocketGuitar-Prototyp eine ganze Instrumentenreihe wurde
Aeroband verwandelt alltägliche Bewegungen in Musik – vom zweijährigen Entwicklungsprozess der ersten PocketGuitar bis zu den heutigen elektronischen Gitarren, Drums und Kopfhörern für sofortiges Spielvergnügen.

Aeroband stellt elektronische Instrumente her, die nichts weiter verlangen als eine Bewegung. Keine jahrelangen Tonleitern, kein Warten, bis endlich etwas Erkennbares dabei herauskommt. Gründer Frank beschreibt seinen eigenen Weg als Musiker als den eigentlichen Grund, weshalb es das Unternehmen überhaupt gibt. Das erste Produkt, die PocketGuitar, brauchte zwei Jahre Entwicklungszeit, bevor es das Unternehmen verliess und in die Hände der Kundschaft kam. Diese Geduld sagt mehr über die Marke aus als jedes einzelne Feature.
Die Geschichte hinter dem Namen
Frank gründete Aeroband aus einer persönlichen Frustration heraus: Wer ein Instrument auf klassischem Weg lernt, kommt nur langsam voran, und nicht alle bleiben bis zum Ende dabei. Die PocketGuitar war seine Antwort darauf, und die zweijährige Entwicklungszeit lässt auf einen Gründer schliessen, der sein erstes Produkt nicht überstürzt auf den Markt bringen wollte. Damit war der Ton für alles gesetzt, was danach kam – Instrumente, die die Lernkurve verkürzen, ohne vorzugeben, das eigentliche Erlernen zu ersetzen.
Was Aeroband herstellt
Die Produktpalette ist um eine einfache Grundidee gewachsen. Mit der PocketDrum lassen sich Schlagzeugklänge über Bewegung statt über ein komplettes Schlagzeug spielen. Die AeroBand Guitar wendet dieselbe Logik auf das Gitarrenspiel an und übersetzt Bewegung und einfache Technik in erkennbare Musik. Vor kurzem kamen die AeroBand Over-Ear Headphones zur Reihe hinzu, die gezielt für das Zusammenspiel mit der PocketDrum-Serie entwickelt wurden und nicht als eigenständiges Zubehör gedacht sind. Zusammen ergeben die Produkte ein Sortiment, das sich weniger an ausgebildete Musikerinnen und Musiker richtet als vielmehr an alle, die neugierig sind, einen Klang zu erzeugen, den sie sich selbst nicht zugetraut hätten.
Wofür Aeroband steht
Aeroband macht aus seinen Ambitionen keinen Hehl. Die Marke erklärt, sie wolle die musikalische Landschaft durch digitale Innovation revolutionieren, und versteht ihre Instrumente als Mittel, um das Musizieren zu demokratisieren – indem intelligente, intuitive Werkzeuge in die Hände von Menschen gelangen, die sonst wohl nie ein Instrument in die Hand nehmen würden. Das sind die eigenen Worte des Unternehmens, kein unabhängiges Urteil, aber sie passen zu einem Sortiment, das auf einen einfachen Einstieg setzt und nicht auf technische Tiefe um ihrer selbst willen.
Aktuell bei Aeroband
Aeroband bleibt in Bewegung. Im September 2026 ging eine neue Version der AeroBand Guitar an den Start. Bereits im Januar 2026 hatte die Marke die AeroBand Over-Ear Headphones lanciert, die für das Zusammenspiel mit der PocketDrum-Serie konzipiert sind und nicht als eigenständiges Produkt existieren. Das O!deal-Team hat Aeroband an der IFA Berlin 2026 getroffen.
Warum wir sie mögen
Uns gefällt, dass sich Aeroband zwei Jahre Zeit genommen hat, um das erste Instrument richtig hinzubekommen, bevor es überhaupt jemandem in die Hände gegeben wurde. Da steckt etwas Ehrliches darin, wenn ein Gründer ein Unternehmen um seinen eigenen Kampf mit dem Erlernen eines Instruments herum aufbaut und dann versucht, dieses Problem für alle anderen zu lösen.
Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.
Entdeckt bei Aeroband
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Aeroband Guitar: die digitale Gitarre, die in eine Tasche passt
Eine zerlegbare, batteriebetriebene Gitarre mit Silikonsaiten und eingebautem Lautsprecher – Aeroband will, dass Einsteiger von Anfang an spielen können, egal wo.