Revario: Outdoor-Kleidung, in Marly im Kanton Freiburg genäht
Revario wurde in Marly im Kanton Freiburg gegründet und fertigt seine technische Outdoor- und Trailrunning-Kleidung in der Schweiz – mit Transparenz über jeden Lieferanten.

Revario fertigt technische Outdoor- und Trailrunning-Kleidung in der Schweiz, in ihrem Nähatelier in Marly im Kanton Freiburg. Die Marke vertritt eine einfache Überzeugung: Man soll wissen, wer das genäht hat, was man trägt. Jede Produktseite und jedes Etikett nennen die verwendeten Lieferanten – eine Transparenz, die Revario als Gründungsprinzip versteht. Technische Outdoor-Kleidung, Trailrunning: Das Spielfeld ist klar abgesteckt, und statt dem klassischen Trend zur Auslagerung zu folgen, hat sich die Marke entschieden, die Fertigung in ihrer Nähe zu behalten und auf Rückverfolgbarkeit als zentrales Argument zu setzen.
Ein Atelier verwurzelt in Marly
Die Entscheidung von Revario ist klar: in der Schweiz fertigen statt auslagern. Das Nähatelier befindet sich in Marly im Kanton Freiburg, dort, wo die Kleidungsstücke vom ersten bis zum letzten Stich Gestalt annehmen. Diese industrielle Haltung stellt die Marke gegen den Strom einer globalisierten Textilbranche, in der die Mehrheit der technischen Outdoor-Kleidung weit entfernt von den Märkten produziert wird, die sie konsumieren. In Marly ermöglicht die Nähe zwischen Entwicklung und Fertigung eine direkte Kontrolle über jeden Schritt, von der Materialwahl bis zum fertigen Stück.
Ein Sortiment für das Gelände konzipiert
Das Sortiment von Revario dreht sich um technische Kleidung für Outdoor-Praxis und Trailrunning. Man findet dort einen Merinowollpullover, den Wildstrubel, in einer Frauen- und einer Männerversion; ein Baumwoll-T-Shirt, das Pléiades, ebenfalls für beide Passformen erhältlich; eine gewaffelte Fleecejacke, die Rosablanche; eine Dreiviertel-Legging für Ultra-Trail, die Eiger Ultra; eine Daunenjacke, die Nordend; eine Thermounterwäsche-Linie namens Haute Cime; sowie einen Short, den Eiger, der heute in einer neuen farbigen Version erhältlich ist. Diese Stücke verteilen sich je nach Geländebedarf: T-Shirts und Thermounterwäsche als erste Schicht, Fleecejacke und Merinowollpullover als Zwischenschicht, Daunenjacke zur Isolation bei kaltem Wetter, Legging und Short für die Trailrunning-Praxis. Ein klassischer Aufbau der Outdoor-Garderobe, hier Stück für Stück umgesetzt.
Das Know-how des Freiburger Ateliers
In Marly fertigen acht Näherinnen aus Freiburg die Kleidungsstücke von Revario, Stück für Stück. Seit ihren Anfängen hat das Atelier über 45’000 Swiss-made-Kleidungsstücke hervorgebracht. Die verwendeten Materialien lassen sich bereits an den Produktnamen ablesen: Merinowolle für den Pullover Wildstrubel, Baumwolle für das T-Shirt Pléiades. Diese Materialwahl in Verbindung mit lokaler Fertigung verankert die Marke in einem handwerklichen Ansatz der technischen Kleidung, weit entfernt von Massenproduktion. Diese lokale Fertigung geht mit einem von der Marke ausgewiesenen Grundsatz einher: vollständige Transparenz über die Lieferanten, angegeben sowohl auf der Produktseite als auch auf dem im Kleidungsstück eingenähten Etikett. Für die Kundschaft bedeutet dies, mit dem Textil in der Hand bis zum Ursprung der Fertigung zurückverfolgen zu können.
Wofür die Marke einsteht
Revario positioniert sich als Marke für Hochleistung und beansprucht die technische Anspruchshaltung ihrer Outdoor-Kleidung für sich. Sie erklärt, sich für den Planeten einsetzen zu wollen, in einer Branche, die sie selbst als eine der umweltschädlichsten der Welt bezeichnet. Die Transparenz über die Lieferanten fügt sich in diese Logik ein: Laut der Marke ist es eine Voraussetzung, um die Textilindustrie verantwortungsvoller zu gestalten, genau zu wissen, wer jedes Kleidungsstück fertigt und wo. Laut Revario ist diese technische Positionierung nicht unvereinbar mit einer lokalen und transparenten Fertigung. Dieser Anspruch bestätigt sich konkret auf jeder Produktseite der Marke, wo die Lieferanten genannt statt verschwiegen werden.
Aktuell
Der Herbst 2026 ist für Revario besonders dicht. Am 7. September 2026 stellt die Marke gleich mehrere Neuheiten am selben Tag online: die gewaffelte Fleecejacke Rosablanche, die Dreiviertel-Legging Eiger Ultra, die Daunenjacke Nordend und die Thermolinie Haute Cime. Am 17. September 2026 folgt das Baumwoll-T-Shirt les Pléiades, in Frauen- und Männerversion. Eine Woche später, am 24. September 2026, ergänzt der Merinowollpullover Wildstrubel das Angebot, ebenfalls für beide Passformen erhältlich. Die Marke hat zudem dieses Jahr eine Investitionskampagne lanciert, die es ermöglicht, Mitinhaberin oder Mitinhaber von Revario zu werden – eine Art, die Kundschaft an der eigenen Entwicklung zu beteiligen. Ausserdem bietet sie dieses Jahr eine neue farbige Version des Shorts Eiger an.
Warum wir sie mögen
Wir mögen die Transparenz, die Revario zeigt, bis hin zum Etikett, das in jedes Kleidungsstück eingenäht ist. Wir mögen auch diese klare Entscheidung für die Schweizer Fertigung in Marly, getragen von acht Näherinnen aus Freiburg. Eine konkrete Art, sichtbar zu machen, was in der Textilindustrie allzu oft unsichtbar bleibt.
Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.
Entdeckt bei Revario
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Pullover Wildstrubel Merino – F: die vielseitige Schicht von Revario
Ein Pullover aus Merinowolle und Nylon, hergestellt in der Schweiz, gedacht für Ausflüge bei Wetter, das sich nicht ankündigt. Mit Kapuze und zwei Daumenschlaufen, zusammengenäht in Marly im Kanton Freiburg.