Duralex Lys: die rechteckige Salatschüssel aus gehärtetem Glas, hergestellt im Loiret
Eine rechteckige Salatschüssel aus gehärtetem Glas, gemacht für den Weg von der Arbeitsfläche direkt in die Mikrowelle. Hergestellt in Frankreich, von einem Unternehmen, das heute seinen Mitarbeitenden gehört.

Was es ist
Die Duralex Lys ist eine rechteckige Salatschüssel aus gehärtetem Glas, gedacht für die Küche des Alltags: einen Salat zubereiten, Fleisch marinieren, ein Dessert servieren oder ein Gericht direkt im gleichen Gefäss aufwärmen. Ihre rechteckige Form unterscheidet sie von den klassischen runden Salatschüsseln, was das Verstauen im Schrank oder auf einem Gestell erleichtern kann.
Die Lys-Reihe gibt es in mehreren Füllmengen, von 40 cl bis 1.7 l, sodass man das passende Format je nach Einsatz wählen kann: eine kleine Portion für eine Person oder eine grosse Schüssel für eine Familie oder Gäste. Das hier vorgestellte Modell mit der Referenz 5014AF06 fasst 1.1 l, ein mittleres Format, das sich sowohl für einen Salat für zwei oder drei Personen als auch als Beilage eignet.
Diese Salatschüssel richtet sich an alle, die ein vielseitiges Gefäss suchen, das sich nicht auf das Servieren bei Tisch beschränkt, sondern auch die Zubereitung und das Aufwärmen begleitet. Sie findet ihren Platz sowohl in einer voll eingerichteten Küche als auch in einer kleinen Wohnung, wo jeder Gegenstand mehrere Funktionen erfüllen muss.
Warum es das gibt
Duralex stellt seit 1945 gehärtetes Glas her und bezeichnet sich selbst als Pionier dieses Verfahrens. Die Idee hinter gehärtetem Glas ist einfach: ein Geschirr anbieten, das widerstandsfähiger ist als gewöhnliches Glas, das Stösse, Temperaturunterschiede und einen intensiven Gebrauch in der Küche aushält, ohne beim kleinsten Schlag zu reissen oder zu zerbrechen.
Die klassische Salatschüssel aus nicht gehärtetem Glas bringt oft zwei konkrete Probleme mit sich: Sie ist anfällig für Temperaturschocks (ein direkter Wechsel vom Kühlschrank in den Ofen kann sie zum Platzen bringen), und sie ist empfindlicher gegenüber mechanischen Stössen – schon ein Schlag gegen den Rand des Spülbeckens kann genügen, um sie anzuschlagen oder zu zerbrechen. Die Lys aus gehärtetem Glas soll diesen beiden Anforderungen begegnen: Hitze aushalten und Stössen widerstehen, um die Küche zu begleiten, ohne dass man zwischen Zubereitung, Garen und Servieren das Gefäss wechseln muss.
Worauf es ankommt
Die Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturschock, mindestens 130 °C. Diese Zahl gibt an, wie viel Temperaturunterschied das Glas aushält, ohne zu reissen. Konkret heisst das: Man kann die Salatschüssel aus dem Kühlschrank nehmen und direkt in den Ofen oder in die Mikrowelle stellen, oder umgekehrt, ohne zu befürchten, dass sie durch den Temperaturschock zerbricht. Das unterscheidet ein Küchenglas von einem blossen Dekorglas.
Die Mikrowellentauglichkeit. Die Lys kann direkt in der Mikrowelle verwendet werden, was das Umfüllen eines Gerichts in ein anderes Gefäss vor dem Aufwärmen erspart. Für alle, die ihre Mahlzeiten im Voraus zubereiten oder Reste aufwärmen, vereinfacht das den Alltag und reduziert den Abwasch.
Das Material, gehärtetes Glas. Das ist kein Marketingdetail: Das Härtungsverfahren verändert die Struktur des Glases und macht es widerstandsfähiger gegen Stösse und Temperaturschwankungen als gewöhnliches Glas. Genau dieses Material erlaubt es der Salatschüssel, mehrere Schritte der Essenszubereitung zu begleiten, ohne das Gefäss zu wechseln.
Die Füllmenge von 1.1 l. Dieses Volumen positioniert die Lys als Format, das weder zu klein noch sperrig ist. Man kann damit einen Salat für mehrere Personen zubereiten oder eine angemessene Menge Fleisch marinieren, ohne den ganzen Platz im Kühlschrank oder Ofen zu beanspruchen.
Die Herstellung in Frankreich, im Loiret. Duralex entwickelt und fertigt alle seine Produkte in seinem Werk im Loiret. Für einen Schweizer Leser bedeutet das ein in Europa hergestelltes Produkt mit einer von der Marke klar ausgewiesenen Herkunft, statt eines auf mehreren Kontinenten zusammengesetzten Gegenstands.
Im Alltag
Die Duralex Lys wird wie jede andere Salatschüssel verwendet: Man bereitet darin einen Salat zu, mariniert ein Lebensmittel oder serviert ein Gericht bei Tisch. Dank der Mikrowellentauglichkeit kann man sie auch verwenden, um den Inhalt direkt aufzuwärmen, ohne einen zusätzlichen Umfüllschritt.
Beim Verstauen kann die rechteckige Form der Lys das Stapeln oder die Aufbewahrung im Schrank erleichtern, verglichen mit einer runden Form, die rollt oder mehr Stellfläche braucht. Die Reihe bietet mehrere Füllmengen an, sodass, wer bereits andere Lys-Formate besitzt, diese ineinanderstellen oder nach Grösse zusammen aufbewahren kann.
Technische Angaben
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Füllmenge (Referenz 5014AF06) | 1.1 l |
| Produktreferenz | 5014AF06 |
| Material | Gehärtetes Glas |
| Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturschock | Mindestens 130 °C |
| Mikrowellentauglichkeit | Ja |
| Herstellungsort | Frankreich (Loiret) |
| Verfügbare Füllmengen der Lys-Reihe | 40 cl / 80 cl / 1.1 l / 1.7 l |
Was die Marke sagt
Duralex behauptet, ihre Salatschüsseln seien bis zu sechsmal widerstandsfähiger als klassische Glasschüsseln – ein Versprechen, das sich auf das von der Marke entwickelte Härtungsverfahren des Glases stützt. Duralex bezeichnet sich selbst als Pionier dieses Herstellungsverfahrens aus gehärtetem Glas seit 1945, eine Vorreiterrolle, die sie als historisches Know-how für sich beansprucht.
Die Marke beansprucht für dieses Produkt zudem das Label «Origine France Garantie», ein Zertifikat, das nach eigenen Angaben bestätigt, dass die Herstellung tatsächlich auf französischem Territorium stattfindet. Das passt zur allgemeinen Darstellung des Unternehmens, das angibt, alle seine Produkte in seinem Werk im Loiret zu entwickeln und herzustellen.
Warum es uns aufgefallen ist
Uns gefällt die Idee einer Salatschüssel, die alle Schritte einer Mahlzeit begleitet, von der Zubereitung bis zum Aufwärmen, ohne das Gefäss zu wechseln. Ebenso überzeugt hat uns die von Duralex beanspruchte französische Herstellung und die kürzliche Übernahme, bei der die Mitarbeitenden zu Mehrheitsaktionären des Unternehmens wurden.
Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.

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