Panoramaknife: wenn die Bergkette zur Klinge wird
Aus Forch stammt eine kleine Schweizer Marke, die Gipfelketten in Messerklingen und Holzbretter graviert – seit 2018 grösstenteils in der Schweiz gefertigt.

Eine Gipfelkette, gezeichnet nicht auf Papier, sondern in den Stahl einer Messerklinge – das ist die Ausgangsidee von Panoramaknife. Die kleine Firma mit Sitz in Forch hat daraus ein eigenes Handwerk gemacht: Brotmesser und Holzbretter, deren Gravur ein Bergpanorama zeigt. Seit März 2018 stellt Panoramaknife den grössten Teil ihrer Produkte in der Schweiz her, ein Teil der Fertigung bleibt in Premana in Italien. Aus dieser einfachen Ausgangsidee ist eine Kollektion entstanden, die Küchenutensilien mit einem Stück Landschaft verbindet.
Die Geschichte einer Gravur
Am Anfang stand ein Gedanke, den die Marke selbst als ihre Gründungsidee bezeichnet: das Panorama einer Bergkette auf die Klinge eines Brotmessers zu bringen. Aus dieser einen Geste – eine Gebirgssilhouette, die sich über die Länge einer Klinge zieht – ist ein Unternehmen mit Sitz in Forch geworden. Seit März 2018 verlagert Panoramaknife den Hauptteil ihrer Produktion in die Schweiz. Ein Teil der Fertigung bleibt in Premana in Italien, einem Ort, der in der Herstellung von Klingen eine lange Tradition kennt. Diese Kombination aus Schweizer Sitz und teils italienischer Fertigung prägt bis heute, wie die Marke arbeitet.
Die Kollektion
Im Zentrum stehen Messer und Bretter, deren gemeinsames Merkmal die Gravur eines Bergpanoramas ist. Ein Brotmesser trägt eine Gipfelkette entlang der Klinge, ein Holzbrett zeigt dieselbe Idee als flächige Illustration. Die jüngste Ergänzung der Kollektion ist die Ausgabe «Heidi Heritage», die anlässlich eines Jubiläums lanciert wurde und ein Brotmesser sowie ein passendes Brett umfasst. Damit richtet sich Panoramaknife an alle, die ein Küchenutensil suchen, das mehr erzählt als seinen reinen Gebrauchszweck – ein Gegenstand für den Alltag, der zugleich an eine Landschaft erinnert.
Das Handwerk dahinter
Seit März 2018 fertigt Panoramaknife den grössten Teil ihrer Produkte in der Schweiz. Ein Teil der Produktion findet weiterhin in Premana in Italien statt. Für die Kundschaft bedeutet dieser Doppelstandort, dass die Marke bewusst zwischen zwei Fertigungsorten unterscheidet, statt alles an einem Ort zu konzentrieren.
Wofür die Marke steht
Panoramaknife stellt die ursprüngliche Idee immer wieder in den Mittelpunkt: ein Bergpanorama auf der Klinge eines Brotmessers abzubilden. Die Marke selbst betont, dass sie seit März 2018 den grössten Teil ihrer Fertigung in die Schweiz verlagert hat, während ein Teil der Produktion in Premana in Italien bestehen bleibt. Diese beiden Aussagen – die Herkunft der Idee und der Ort der Herstellung – bilden das Fundament dessen, was Panoramaknife über sich selbst erzählt.
Aktuell bei Panoramaknife
Im Jahr 2026 hat Panoramaknife gemeinsam mit dem Heidiseum eine Jubiläumsedition lanciert. Sie entstand im Hinblick auf den zweihundertsten Geburtstag von Johanna Spyri, der Autorin von Heidi. Die Edition trägt den Namen «Heidi Heritage» und umfasst ein Brotmesser sowie ein passendes Brett. Ebenfalls 2026 war die Marke an der Fachmesse Ornaris präsent und bedankte sich im Nachgang bei den Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse.
Warum wir sie mögen
Uns gefällt die Schlichtheit der Idee: eine Bergkette, die sich als Silhouette über die Klinge eines Brotmessers zieht. Dass die Marke seit 2018 den grössten Teil ihrer Produktion in die Schweiz zurückgeholt hat, passt zu diesem Gedanken der Verwurzelung.
Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.
Entdeckt bei Panoramaknife
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Mont Cervin XL: das Tranchierbrett aus Eichenholz, das den Schweizer Alpen ein Denkmal setzt
Ein massives Brett aus einem einzigen Stück Eiche, von Hand in der Schweiz gefertigt und gedacht sowohl zum Schneiden als auch zum Servieren.