HexClad: die Hybridpfanne, die Edelstahl und Keramik verbindet
HexClad verbindet in einer Pfanne eine Edelstahloberfläche mit einer PFAS-freien Keramikbeschichtung. Die Reihe reicht bis zu Damastmessern, HexMill-Mühlen und Schürzen.

Eine Kochfläche aus Edelstahl, eine Antihaft-Keramikbeschichtung und ein Patent, das beides verbindet: HexClad hat sein ganzes Haus auf dieser Pfanne gebaut, die es «hybrid» nennt. Die Beschichtung hat einen Namen, TerraBond™, und sie ist PFAS-frei. Rund um dieses Herzstück hat die Marke Backzubehör, Damastmesser, Pfeffermühlen und Schürzen ergänzt. Alles geht auf eine Erkenntnis aus dem Jahr 2015 zurück.
Der Anfang: 2015
Die Geschichte von HexClad beginnt 2015 mit einer Erkenntnis. Der Gründer und sein Mitgründer machen daraus ein Kochgeschirr-Projekt und entwickeln es gemeinsam. Heraus kam eine patentierte Hybridtechnologie, die bis heute das Markenzeichen ist.
Die Profiküche gehört zur Geschichte der Marke. Sterneköche probieren die Produkte aus und entwickeln mit ihr Rezepte. Diese Nähe zu den Restaurantküchen prägt sowohl die Produkte als auch die Art, wie HexClad sie vorstellt.
Die Pfanne wurde danach zum Ausgangspunkt für ein breiteres Sortiment. Es deckt heute Kochen, Backen, Schneiden, Würzen und die Ausrüstung der Köchin oder des Kochs ab. Jede neue Produktfamilie bleibt in der Alltagsküche verankert.
Von der Pfanne zur Mühle
Das Herzstück des Sortiments bleibt das Hybrid-Kochgeschirr: Pfannen und Töpfe, die Edelstahl und Antihaftbeschichtung verbinden. Zu den neueren Stücken gehört die Hybrid Griddle Pan mit 13 Zoll, eine Grillpfanne, die in den Backofen darf.
Das Backen bildet eine zweite Familie. Dazu gehört unter anderem ein Pizzablech aus Stahl, zu dem die Marke ein genaues Versprechen abgibt (mehr dazu weiter unten).
Die Messer nehmen eine eigene Stellung ein. Die Damastserie mit Espresso-Finish umfasst acht Modelle: ein Ausbeinmesser, ein Hackbeil, ein Nakiri, ein Officemesser, ein Universalmesser, ein Brotmesser, ein Santoku und ein Kochmesser. Damit lassen sich Gemüse, Fleisch und Brot mit einer einzigen Messerserie schneiden.
Fürs Würzen gibt es die HexMill, eine Pfeffermühle. Zum Sortiment gehören auch Küchenhelfer, Schüsseln und eine Schürzenreihe namens HexWear. Das Ganze richtet sich an alle, die oft kochen und Werkzeuge wollen, die mithalten, von der Vorbereitung bis zum Servieren.
Was der Hybrid am Herd verändert
Die Kochfläche besteht aus Edelstahl. Die Antihaftbeschichtung ist eine Keramik, TerraBond™, ohne PFAS. Die Pfannen haben einen dicken Boden.
Im Alltag zählen zwei Punkte. Die Pfannen sind spülmaschinenfest. Sie vertragen auch Metallbesteck und Metallwender, sodass man beim Wenden oder Rühren seinen gewohnten Pfannenwender oder die Gabel behalten kann.
Bei den Messern besteht die Klinge aus 67 Lagen japanischem Damaststahl. Ihre Konstruktion verbindet zwei Traditionen: japanische Schmiedetechnik und deutsche Ingenieurskunst. Das Ergebnis sieht man an der Klinge, auf der der Damaststahl seine typische Maserung zeigt.
Die HexMill arbeitet mit einem Mahlwerk und bietet 10 Mahlgrade. So wählt man die Feinheit des Pfeffers passend zum Gericht, von einer feinen Prise auf dem Ei bis zu grob geschrotet auf dem Fleisch.
Die HexWear-Schürzen werden aus rezyklierten Flaschen hergestellt. Sie haben fünf Taschen, in denen man beim Kochen alles Nötige griffbereit hat.
Die Versprechen von HexClad
HexClad stellt sein Sortiment als «das einzige echte Hybrid-Kochgeschirr» vor. Diese Behauptung prägt den ganzen Auftritt, und sie stammt von der Marke selbst.
Laut der Marke bieten ihre Pfannen eine Bratleistung, die keine andere Pfanne erreicht. Sie bezeichnet sie auch als «fast unzerstörbar». Beide Aussagen betreffen das zentrale Produkt der Reihe, aus dem alles andere entstanden ist.
HexClad behauptet ausserdem, dass sich mit seinen Produkten auf dem Niveau der Michelin-Sterneköche kochen lässt. Das Versprechen knüpft an die oben erwähnte Zusammenarbeit mit Sterneköchen an.
Auch das Backen hat eigene Versprechen. Laut der Marke sind ihre Backutensilien so konstruiert, dass nichts anhaftet und sich nichts verformt. Schliesslich behauptet sie, ihr Pizzablech aus Stahl liefere eine knusprigere Kruste, ohne dass man vorheizen müsse.
Ein voller Herbst
Der Sommer und der Herbst 2026 brachten viele Neuheiten. Am 23. Juli 2026 stellte HexClad seine Damastmesser-Serie mit Espresso-Finish online, mit acht Modellen, vom Ausbeinmesser bis zum Kochmesser.
Am 10. September 2026 erhielt die HexMill eine limitierte Edition in vier Farben: Fig, Sienna, Cypress und Indigo. Die Mühle behält ihr Mahlwerk und ihre Mahlgrade, nur die Farbe wechselt von einer Edition zur anderen.
Am 2. Oktober 2026 kamen am selben Tag zwei Neuheiten auf den Markt. Die erste ist die Hybrid Griddle Pan mit 13 Zoll, die in den Backofen darf. Die zweite ist ein Set, die Premier Culinary Collection, das Pfannen und Töpfe, ein Damastmesser-Set, eine HexMill-Mühle und Schüsseln umfasst.
Dieses Set fasst den Weg der Marke recht gut zusammen: Ausgehend von einer Hybridpfanne vereint sie heute Kochen, Schneiden und Würzen in einem einzigen Set.
Warum wir sie mögen
Uns gefällt die Ausgangsidee: Edelstahl und eine PFAS-freie Keramik-Antihaftbeschichtung in einer Pfanne zu verbinden, die spülmaschinenfest ist und Metallbesteck verträgt. Uns gefällt auch, wie stimmig die Reihe ist, bis hin zur Schürze mit fünf Taschen aus rezyklierten Flaschen.
Genau die Art von Marke, der wir gerne eines Tages auf O!deal begegnen würden.
Entdeckt bei HexClad
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HexClad Hybrid Bakeware Set: Die Hybrid-Oberfläche der Marke kommt in den Ofen
Sechs Teile, von der eckigen Form bis zum Kuchengitter: HexClad bringt seine Hybrid-Oberfläche in den Backofen – mit lasergravierten Edelstahlspitzen und PFAS-freien Keramikmulden auf einem dreischichtigen Aufbau mit Aluminiumkern.